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Menschen mit Behinderungen >  im Archiv
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Richtlinien und Empfehlungen zur barrierefreien Gestaltung eines Computerarbeitsplatzes für Rollstuhlbenutzer und Personen mit Gehhilfen
Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe (FTB)
Quelle: Webseite des FTB (12.09.01)

Hier ist eine Übersicht von Empfehlungen und Richtlinien bezüglich den Arbeits- und Bewegungsflächen eines Bildschirmarbeitsplatzes für Rollstuhlbenutzer und Personen mit Gehhilfen zusammengestellt, insbesondere Empfehlungen die sich aus der DIN 18022, "Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen" ergeben.


Informationssystem im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
Statistisches Bundesamt Deutschland, Wiesbaden
Quelle: http://www.statistik-bund.de/basis/d/gesu/gesutxt.htm (01.01.01)

Neben dem Nachweis der Ergebnisse aus einzelnen Erhebungen wurde ein neues umfassendes Informationssystem im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes aufgebaut. Es führt alle relevanten Informationen aus dem Gesundheitsbereich in einer gemeinsamen Datenbank zusammen und macht sie recherchierbar. Aussagekräftige Kennziffern stehen im Mittelpunkt, erläuternde Texte und Grafiken runden das Angebot des Informationssystems ab.


LA-MED API-Studie 2001: Medizin Forum im Vergleich zum Vorjahr größter Gewinner bei Online-Diensten
Medizin Forum AG, http://www.medizin-forum.de/
Quelle: http://www.mfag.de/Docs/PM30-08-01_MF.doc (30.08.01)

Die LA-MED API-Studie ist eine persönliche und mündliche Befragung von ca. 1.000 repräsentativ ausgewählten niedergelassenen Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten. In erster Linie ist die LA-MED API-Studie eine Reichweiten-Untersuchung medizinischer Fachtitel. Zusätzlich wurden in diesem Rahmen zum zweiten Mal umfassende Daten zum ärztlichen Nutzungsverhalten bezüglich Online-Dienste/Internet erhoben.


Informationstechnologie für Menschen mit Behinderungen.
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe


Die moderne Computer- und Kommunikationstechnik bietet neue Chancen für Menschen mit Behinderungen. Bis dato kaum vorstellbare technische Hilfsmittel unterstützen Menschen mit Handicaps und ermöglichen ihnen eine bessere Teilhabe in der Gesellschaft. Allerdings können nicht sämtliche im Leben notwendige Hilfen von Maschinen geleistet werden. Bei allen positiven Möglichkeiten darf man sich deshalb nicht über die vorhandenen Grenzen täuschen.


Wichtige Helfer beim Umgang mit Computern.
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe


Über die besondere Bedeutung von Computern für Menschen mit Behinderungen mag sich manch ein `Nichtbehinderter´ im Unklaren sein. Ohne elektronische Unterstützung kann sich beispielsweise ein Mensch mit schwersten Sprachstörungen seiner Umwelt kaum mitteilen. Ein über eine Tastatur gesteuertes Sprachausgabesystem erlaubt dem sprachgestörten Menschen dagegen auch eine Kommunikation mit Leuten, die nicht an seine spezifische Ausdrucksweise gewöhnt sind.


Neue Barrieren bei der Computerbenutzung
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe


Auch für die Mausfunktion gibt es verschiedene Alternativlösungen. Für manche Behinderte ist bereits der Einsatz eines Touch-Screen hilfreich, da beim unmittelbaren Arbeiten am Schirm die Koordination von Mausbewegung auf dem Tisch und Zeigerbewegung auf dem Bildschirm entfällt. Kann eine Standard-Maus aus anderen Gründen nicht eingesetzt werden, sind gegebenenfalls Tableaus, Joysticks oder Trackballs aus dem Standardzubehör nutzbar. Weitere spezielle Eingabemittel sind Mini-Joystick, fußbediente Maus, zungenoperierte Maus, ein am Kopf befestigter Infrarotsender oder die Eingabe per Augenb





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