Informationssystem im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
Statistisches Bundesamt Deutschland, Wiesbaden Quelle: http://www.statistik-bund.de/basis/d/gesu/gesutxt.htm (01.01.01) Neben dem Nachweis der Ergebnisse aus einzelnen Erhebungen wurde ein neues umfassendes Informationssystem im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes aufgebaut. Es führt alle relevanten Informationen aus dem Gesundheitsbereich in einer gemeinsamen Datenbank zusammen und macht sie recherchierbar. Aussagekräftige Kennziffern stehen im Mittelpunkt, erläuternde Texte und Grafiken runden das Angebot des Informationssystems ab.
LA-MED API-Studie 2001: Medizin Forum im Vergleich zum Vorjahr größter Gewinner bei Online-Diensten
Medizin Forum AG, http://www.medizin-forum.de/ Quelle: http://www.mfag.de/Docs/PM30-08-01_MF.doc (30.08.01) Die LA-MED API-Studie ist eine persönliche und mündliche Befragung von ca. 1.000 repräsentativ ausgewählten niedergelassenen Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten. In erster Linie ist die LA-MED API-Studie eine Reichweiten-Untersuchung medizinischer Fachtitel. Zusätzlich wurden in diesem Rahmen zum zweiten Mal umfassende Daten zum ärztlichen Nutzungsverhalten bezüglich Online-Dienste/Internet erhoben.
Informationstechnologie für Menschen mit Behinderungen.
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe Die moderne Computer- und Kommunikationstechnik bietet neue Chancen für Menschen mit Behinderungen. Bis dato kaum vorstellbare
technische Hilfsmittel unterstützen Menschen mit Handicaps und ermöglichen ihnen eine bessere Teilhabe in der Gesellschaft. Allerdings können
nicht sämtliche im Leben notwendige Hilfen von Maschinen geleistet werden. Bei allen positiven Möglichkeiten darf man sich deshalb nicht über
die vorhandenen Grenzen täuschen.
Wichtige Helfer beim Umgang mit Computern.
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe Über die besondere Bedeutung von Computern für Menschen mit Behinderungen mag sich manch ein `Nichtbehinderter´ im Unklaren sein. Ohne elektronische Unterstützung kann sich beispielsweise ein Mensch mit schwersten Sprachstörungen seiner Umwelt kaum mitteilen. Ein über eine
Tastatur gesteuertes Sprachausgabesystem erlaubt dem sprachgestörten Menschen dagegen auch eine Kommunikation mit Leuten, die nicht an seine spezifische Ausdrucksweise gewöhnt sind.
Neue Barrieren bei der Computerbenutzung
Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe Auch für die Mausfunktion gibt es verschiedene Alternativlösungen. Für manche Behinderte ist bereits der Einsatz eines Touch-Screen hilfreich,
da beim unmittelbaren Arbeiten am Schirm die Koordination von Mausbewegung auf dem Tisch und Zeigerbewegung auf dem Bildschirm
entfällt. Kann eine Standard-Maus aus anderen Gründen nicht eingesetzt werden, sind gegebenenfalls Tableaus, Joysticks oder Trackballs aus
dem Standardzubehör nutzbar. Weitere spezielle Eingabemittel sind Mini-Joystick, fußbediente Maus, zungenoperierte Maus, ein am Kopf
befestigter Infrarotsender oder die Eingabe per Augenb