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Menschen mit Behinderungen >  im Archiv
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Messe für Menschen ohne Augenlicht: Alles von A bis Z
Ellen Sarrazin
Quelle: Westfälische Rundschau Nr. 135

22 Aussteller zählte die 1. "Mini-Cebit-West", die neue Messe für Blinde und Sehbehinderte in Dortmund:- davon allein 13 Anbieter von elektronischen Hilfsmitteln.


Mehrzahl der Computernutzer profitiert von barrierefreier Technologie
Olaf Alester, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe
Quelle: www.microsoft.com/enable/research/computerusers.aspx

Studie von Microsoft Corporation und Forrester Research, Inc.


Ausbildung, Beruf, Chancen: Barrierefreies Internetangebot für behinderte Menschen
Bundesanstalt für Arbeit
Quelle: Presse-Information Nr. 94/03 der Bundesanstalt für Arbeit (22.12.03)

Ab heute stellt die Bundesanstalt für Arbeit ihr Medienangebot für behinderte Menschen barrierefrei im Internet zur Verfügung. Das Online-Angebot ist so gestaltet, dass es für behinderte Menschen uneingeschränkt zugänglich ist.


Gemeinsame Standards für barrierefreie Informationstechnik
Birgit Scheer, Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe
Quelle: Abi-Projekt

Gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hat das Aktionsbündnis am 31. März in Berlin einen Workshop veranstaltet.


'Guido' für Gehörlose - Avatar als virtueller Gebärdendolmetscher
Margit Kaiser, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: stern.de (29.08.04)

Die Universität Hamburg hat in ihrem Projekt eSign ein Programm entwickelt, das es künftig Gehörlosen erleichtern soll Texte im Internet zu verstehen. Es basiert auf einer Datenbank von rund 10.000 Wörtern, die von einem Avatar, einer möglichst lebensnahen Abbildung eines Menschen, in die deutsche Gebärdensprache übersetzt werden.


'Guido' für Gehörlose - Avatar als virtueller Gebärdendolmetscher
Margit Kaiser, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: stern.de (29.08.04)

Die Universität Hamburg hat in ihrem Projekt eSign ein Programm entwickelt, das es künftig Gehörlosen erleichtern soll Texte im Internet zu verstehen. Es basiert auf einer Datenbank von rund 10.000 Wörtern, die von einem Avatar, einer möglichst lebensnahen Abbildung eines Menschen, in die deutsche Gebärdensprache übersetzt werden.





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