Anfang November hat das zweite Seminar stattgefunden, dass das
Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe (FTB) in Zusammenarbeit mit der
Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF) veranstaltet hat. Zu der Schulung "Barrierefreiheit als Anforderung für öffentliche Internetangebote" sind 14 Vertreter unterschiedlicher Hochschulen und Unis aus
NRW nach Hagen gereist, um sich dort rund um das Thema "barrierefreies Internet" zu informieren. Im Gegensatz zum ersten Seminar, das im Februar stattgefunden hat, hatten die Teilnehmer dieses Seminars bereits erste Erfahrungen im barrierenfreien Webdesign und nutzten die Gelegenheit zu einem ausführlichen Erfahrungsaustausch. Besonders deutlich wurde während des Seminars, wie wichtig es ist, ein autorenunterstützendes System einzusetzen, das barrierefreies Webdesign unterstützt. Hier sind die Entwickler von
Content-Management-Systemen (CMS) gefragt, entsprechend auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Web-Redakteure einzugehen. Für alle Hochschulen, die sich gerade erst für ein CMS entscheiden, besteht noch die Möglichkeit zuerst die Unterstützung des barrierefreien Webdesigns durch das System zu überprüfen, bevor entschieden wird, welches System in Zukunft eingesetzt werden soll.