|
![]() |
|
||||
|
Start |
||||||
Zufrieden mit der bisherigen Umsetzung der Breitbandstrategie zeigte sich der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, anlässlich einer Veranstaltung der Deutschen Breitbandinitiative.Mittlerweile können fast 40 Millionen deutsche Haushalte einfache Breitbanddienste (mit mindestens 6facher ISDN-Geschwindigkeit) nutzen, das sind annähernd 2,5 Millionen mehr als noch zu Beginn der Legislaturperiode.
Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt und unterstützt den Aufbau eines bundesweiten Infrastruktur-Atlasses. "Aus Sicht der Telekommunikationsbranche ist der Infrastruktur-Atlas ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur schnellen Breitband-Versorgung in allen Regionen Deutschlands", sagte BITKOM-Vizepräsident René Obermann. Die Bundesregierung hat sich in ihrer Breitbandstrategie das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2014 drei Viertel aller deutschen Haushalte mit 50-Megabit-Anschlüssen zu versorgen.
Der deutsche Markt für digitale Unterhaltungselektronik wird sich 2009 vergleichsweise stabil entwickeln. Der Markt erreicht ein Volumen von 12,3 Milliarden Euro. Der Umsatzrückgang gegenüber dem Rekordjahr 2008 wird demnach bei lediglich 2,9 Prozent liegen. Das gab der BITKOM in Berlin bekannt. Basis ist eine aktuelle Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des European Information Technology Observatory (EITO).
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie der Deutsche Landkreistag (DLT) und weitere Kooperationspartner aus Bayern veranstalteten am 27.August 2009 in Bayreuth eine Regionalkonferenz zum Thema "Schnelles Internet für alle".
Das Unternehmen TNS Infratest hat Ergebnisse der Studie "TNS Convergence Monitor 2009" veröffentlicht, die sich mit der Heimvernetzung beschäftigt. Befragt wurden im April und Mai 2009 insgesamt 1.513 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren. Die Untersuchung zeigt: Etwa ein Drittel der 14 bis 64-Jährigen Deutschen zeigt Interesse an der Idee, sich ein Heimnetzwerk zu Hause einzurichten und damit Fernseher, Computer oder Audiogeräte mittels eines Servers zu vernetzten.
Laut BITKOM wird der Umsatz in der Telekommunikation 2009 um 2 Prozent auf 64,5 Milliarden Euro sinken. "Die Verbraucher verlagern ihre Kommunikation zunehmend vom Festnetztelefon auf das Handy und ins Internet", sagte Scheer. Einen regelrechten Boom erleben demgegenüber Datendienste, sowohl im Festnetz als auch mobil.Der Umsatz mit privaten Internetzugängen steigt im Jahr 2009 voraussichtlich um 4,2 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro.