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Das Unternehmen Deloitte berät in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting sowie Corporate Finance und hat jetzt einen Report zum Thema "Xmas 2009: the rebound?"(Weihnachten 2009: der Aufprall?) veröffentlicht: Lediglich 18 Prozent der Deutschen gaben an, das Internet gar nicht nutzen zu wollen, 28 Prozent recherchieren und vergleichen Produkte Internet, 21 Prozent kaufen Produkte oder Dienstleistungen im Netz und 26 Prozent recherchieren und vergleichen Preise.
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und der Branchenverband BITKOM teilt in diesem Zusammenhang mit, dass 14,3 Millionen Deutsche voraussichtlich in diesem Jahr ihre Geschenke für die Lieben online kaufen werden. 8,6 Millionen Deutsche seien zudem noch unentschlossen, haben aber grundsätzlich Interesse daran, Produkte im Netz käuflich zu erwerben. Außerdem haben bereits 1,4 Millionen Onliner ihre Geschenke im Netz erstanden.
"Hightech-Themen tauchen in den Wahlprogrammen allenfalls am Rande auf", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Berlin. "Der Politik fehlen schlüssige Konzepte, wie sie nach der Wahl Wachstum und Arbeitsplätze auf Basis moderner Technologien schaffen will. Wichtige Themen der digitalen Welt werden vernachlässigt oder gar nicht erst angepackt." Scheer: "Wir brauchen eine Politik, die die Chancen der digitalen Welt offensiv angeht und für Wirtschaft und Gesellschaft erschließt."
Tickets für Flüge und Bahnfahrten sind die beliebtesten Produkte beim Online-Shopping. Mit 47 Prozent haben fast die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland bereits eine Bahnfahrkarte oder ein Flugticket im Netz gekauft.Auf Platz zwei folgen Eintrittskarten für Konzerte, Theater, Kino oder andere Events. 40 Prozent der Internetnutzer oder 20 Millionen Deutsche haben bereits Eintrittskarten im Internet geordert. Den dritten Rang der beliebtesten Online-Produkte belegen Bücher.
Fast 3,1 Milliarden Besuche verzeichnen die 20 beliebtesten deutschen Online-Nachrichtenportale im ersten Halbjahr 2009. Das ist ein erneuter Rekord. Im Vorjahreszeitraum waren es lediglich 2,4 Milliarden Besuche.<>/p>