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Das Internet Governance Forum (IGF) endete am 18. November in Sharm el-Sheikh, Ägypten. Mit mehr als 1.800 Teilnehmer aus 112 Ländern verzeichnete das Forum 2009 die höchste Beteiligung seit der Begründung der Plattform in 2006.
Bis 2015 - so die Zusage der EU-Minister - sollen für Bürger und Unternehmen intelligentere elektronische Behördendienste entwickelt werden. Die Europäische Kommission begrüßt diesen Schritt, mit dem die Zugänglichkeit, Interaktivität und Nutzerfreundlichkeit elektronischer Behördendienste "eGovernment" weiter verbessert werden sollen.
Am dritten Tag des IGF standen in mehr als 20 verschiedenen Veranstaltungen Fragen des Zugangs und der Vielfalt, aber auch die Verfolgung der WSIS-Prinzipien auf der Agenda.
Am zweiten Tag des IFG in Sharm el Sheikh standen die Themen Sicherheit, Offenheit und Privatsphäre sowie das Management kritischer Internetressourcen im Mittelpunkt.
Chancen und Möglichkeiten für alle eröffnen, das ist das Leitthema des diesjährigen Internet Governance Forum (IFG), das vom 15. - 18. November in Sharm el Sheikh stattfindet - ein Motto, das der Zielsetzung der Stiftung Digitale Chancen eins-zu-eins entspricht.
Social-Networking-Nutzer legen ein ambivalentes Verhalten in puncto Sicherheit an den Tag. Zwar bestehen einerseits bei der überwiegenden Mehrheit große Bedenken, was Sicherheitsrisiken auf den Plattformen betrifft. Gleichzeitig kümmern sich die meisten User aber nicht aktiv um Schutz und legen ein äußerst sorgloses Surfverhalten an den Tag.